Wann wird die Dorn-Hock-Methode angewandt?
Obwohl erstaunlich viele Rücken- und Hüftprobleme aus Beckenschiefständen resultieren, ziehen viele Mediziner und Therapeuten diese Ursache gar nicht in Betracht. Oft lösten Stürze, die nicht einmal heftig wirkten, Blockaden im Kreuz-Darmbeingelenk aus. Der Heilpraktiker Burkhard Hock hat eine Methode entwickelt, um Blockaden des Kreuz-Darmbein- oder Ilio-Sacral-Gelenks zielsicher zu diagnostizieren und zu behandeln.
Was passiert bei der Dorn-Hock-Methode?
Diagnostiziert ein Dorn-Therapeut eine Beinlängendifferenz, sieht er darin als Ursache die Luxation des Hüftgelenkes und behandelt daher die Seite des Körpers, bei der das Bein länger ist, mit der Hand oder einem zusammengerollten Handtuch und vermeidet damit, den Hüftkopf wieder in die Hüftpfanne zu hebeln.
Was bewirkt eine Rotation?
Durch eine solche Rotation kann sowohl ein zu "langes" oder auch zu "kurzes" Bein entstehen und dadurch kommt es zu statischen Veränderungen der gesamten Wirbelsäule mit den daraus resultierenden Belastungen der Bandscheiben, die schlimmstenfalls zu einem Bandscheibenvorfall führen können.